The Pink Stuff sorgt in Deutschland für Gesprächsstoff: die rosafarbene Reinigungspaste liegt bei Action für unter 3 euro, auf TikTok und Instagram häufen sich Clips dazu. Videos zeigen schwarz verfärbte Badezimmerfugen und eingebrannte Rückstände, die nach dem Putzen deutlich heller wirken. Der Effekt beruht auf abrasiver Wirkung und einfachen Inhaltsstoffen, was sorgfältige Anwendung verlangt. Entscheidend ist, ob der günstige Trend im Alltag überzeugt und wie er sich preislich etwa gegenüber Amazon schlägt.
Ein viraler Hit aus dem Action-regal
The Pink Stuff sorgt seit Monaten für Gesprächsstoff – nicht im Labor, sondern in Küchen und Bädern. Der Topf in kräftigem Rosa kostet bei Action unter 3 euro und landet deshalb schnell im Einkaufswagen. Auf TikTok und Instagram zeigen Vorher-nachher-Clips glänzende Kacheln, entkalkte Armaturen und aufgehellte Fugen. Viele Nutzer schwören auf die sichtbaren Resultate nach wenigen Minuten. Andere loben die einfache Anwendung mit Schwamm und wenig Druck. Wie konnte ein günstiger Reiniger derart zum Publikumsliebling werden?
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Die eigenschaften von The Pink Stuff
Die Paste tritt mit einem Versprechen auf: starke Wirkung, einfache Handhabung, überschaubare Inhaltsstoffe. Laut Hersteller ist das Produkt vegan, enthält keine Parabene und wurde ohne Tierversuche entwickelt. Der Reinigungseffekt basiert unter anderem auf feinem Quarz und einem speziellen Silikat, das hartnäckige Rückstände löst. Die Textur ist cremig, lässt sich gut dosieren und hinterlässt bei richtiger Anwendung keine schmierigen Spuren. Das Einsatzspektrum ist breit: Edelstahlspülen, Kochfelder, Fliesenspiegel, Backöfen, sogar stark beanspruchte Töpfe. Entscheidend ist die richtige Vorbereitung: lose Verschmutzungen kurz abwischen, dann punktuell arbeiten.
Reinigungswunder oder überschätzter hype?
Ihre Stärke zeigt die rosa Paste dort, wo viele Mittel kapitulieren: bei nachgedunkelten Fugen im Bad, Seifenresten an Duschwänden und eingebrannten Flecken auf Pfannen. Dünn auftragen, sanft in kreisenden Bewegungen reiben, kurz wirken lassen, gründlich abspülen – so berichten Anwender vom besten Ergebnis. Wichtig bleibt die Materialprüfung, denn die Formel ist leicht abrasiv. Lackiertes Holz, weiche Kunststoffe oder hochglanzpoliertes Glas können dadurch verkratzen. Ein Test an unauffälliger Stelle ist klug, Handschuhe sind empfehlenswert. Wer diese Grenzen respektiert, erhält oft beeindruckend saubere Oberflächen und spart Zeit. Wer sie missachtet, riskiert sichtbare Spuren, die sich nur schwer korrigieren lassen.
Erhältlich bei Action und online
Der Preis ist ein Argument, das kaum zu schlagen ist: Bei Action kostet der Tiegel unter 3 euro. Online-Händler liegen häufig deutlich höher, zumal Versandkosten dazukommen können. Das hat Konsequenzen vor Ort. In populären Filialen ist die Ware immer wieder rasch vergriffen, neue Lieferungen sind mitunter in Stunden abverkauft. Wer gezielt sucht, schaut früh am Tag vorbei oder informiert sich per App und Social Media über Bestände. So lässt sich der Spagat zwischen günstiger Gelegenheit und leerem Regal oft vermeiden – und der nächste Putzversuch rückt näher.
@cleanwithpinkstuff Tis’ the season for a Pink Power Hour 🎄💞 with The Pink Stuff obvs 🤭 📽️: @itsbennettsbliss @At home with Aitch @cleaninggirll @LIs #thepinkstuff #pinkstuff #cleaning #cleaningmotivation #cleantok
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Trends, die den alltag erleichtern
Der Hype um The Pink Stuff zeigt, wie stark kollektive Erfahrungen Kaufentscheidungen prägen. Ein kleiner Topf, ein niedriger Preis, sichtbare Ergebnisse – mehr braucht es manchmal nicht. Wenn Tausende ihre Routinen teilen, entsteht Vertrauen in ein simples Werkzeug für den Haushalt. Das ist kein Zauber, sondern das Zusammenspiel aus Wirkung, Preis und Verfügbarkeit. Für unter 3 euro findet so ein unscheinbares Produkt den Weg in den Alltag und bleibt dort, solange es hält, was es verspricht.






